Die City

elektrisiert

Kompakte Abmessungen, üppige Bodenfreiheit, sportliches Design, cleverer Innenraum: Der Honda HR-V e:HEV überzeugt als Begleiter im Alltag.

Die dritte HR-V-Generation gibt es nur noch mit Hybrid-System

Die Beliebtheit von kompakten, großstadttauglichen SUV- und Crossover-Modellen ist ungebrochen. Der japanische Hersteller Honda hat den anhaltenden Trend sehr früh vorhergesehen und in der Folge mit dem HR-V bereits im Jahr 1998 ein pfiffiges Fahrzeug mit variablem Innenraum und erhöhter Bodenfreiheit auf Kiel gelegt. Im Jahr 2015 lief die Fertigung der zweiten Generation an, die mit nochmals deutlich gesteigerter Variabilität und zahlreichen fortschrittlichen Assistenzsystemen Maßstäbe im Segment setzte. Nun ist die dritte Generation des HR-V gestartet.

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Hondas Zukunft sind komplett alternative Kraftquellen

Ausschließlich von einem fortschrittlichen Hybrid-System angetrieben, stellt der Crossover für Honda die Weichen in eine komplett auf alternative Kraftquellen ausgelegte Zukunft. Dabei verzichtete man bei Honda bewusst auf eine betont futuristische Hülle, um das besondere Antriebssystem auch äußerlich zu unterstreichen. Vielmehr setzte das Designteam auf eine Mischung aus typischen SUV-Merkmalen – dazu zählen etwa die bullige, aufrechte Frontgestaltung mit in Wagenfarbe lackiertem Grill, eine erhöhte Bodenfreiheit (188 mm), mindestens 18 Zoll große Räder und eine sportliche, an ein Coupé erinnernde Seitenansicht mit flachabfallender Dachpartie.

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Schon die Serienausstattung bietet einen sehr hohen Standard

Die dynamische Formensprache des HR-V geht allerdings nicht auf Kosten des Nutzwerts. Wie schon die Vorgänger ist nämlich auch ein Charakter von einer ganz simplen Formel geprägt: viel Platz bei gleichzeitig überschaubaren äußeren Abmessungen. Vorn freuen sich selbst Großgewachsene über jede Menge Kopffreiheit, und die Ellenbogen haben aufgrund der üppigen Innenbreite mit großem Abstand zwischen den Passagieren sowie den Türen viel Bewegungsspielraum.

 

Die Magic Seats sind Serienbestandteil aller
HR-V-Varianten

Auch hinten bietet der 4,34 Meter lange und 1,79 Meter breite City-Crossover bei Weitem nicht nur Kindern genügend Raum zur freien Entfaltung. Dank üppiger Kniefreiheit halten es Erwachsene auf der bequemen Rückbank ebenfalls auf langen Reisen aus. Diese kann übrigens deutlich mehr als nur Fahrgäste beherbergen. Serienmäßig ist ihre Rückenlehne asymmetrisch umklappbar. Dadurch entsteht ein 1305 großer Laderaum, dessen Boden komplett eben ist und somit das Einladen sperriger Gegenstände maßgeblich erleichtert. Der eigentliche Clou aber sind die Sitzflächen der Rückbank. Sie lassen sich mit einem Handgriff aufstellen. Dadurch können im Fond hohe Transportgüter wie Zimmerpflanzen mühelos stehend transportiert werden. Und: Die sogenannten Magic Seats sind Serienbestandteil aller drei zur Verfügung stehenden HR-V-Varianten.

Überhaupt zeigt sich Honda, was die Serienausstattung des Crossovers betrifft, sehr spendabel. Das beweist bereits die Basislinie namens Elegance. Viele Funktionen, die vor nicht allzu langer Zeit noch in nahezu allen Fahrzeugsegmenten teils horrende Aufpreise gekostet haben, gehören hier zum Standard. Nehmen wir allein schon das Infotainment: Navigation, Smartphone Anbindung inklusive Freisprecheinrichtung und Apple CarPlay/Android Auto sowie ein LTE-Modul für den Zugang zum World Wide Web – solche Errungenschaften waren vor wenigen Jahren in dem Fahrzeugsegment eher die Ausnahme geschweige denn Standard an Bord. 

Eine ganze Armada an modernen Assistenzsystemen

Darüber hinaus sind einige Funktionen speziell auf den urbanen Alltag zugeschnitten. So erleichtern die serienmäßigen Abstandssensoren an Front und Heck sowie die ebenso aufpreisfreie Rückfahrkamera das Parken in engen Lücken, wie sie in unseren überfüllten Städten viel zu oft an der Tagesordnung sind. Doch damit nicht genug. Für reichlich Wohlbefinden an Bord, auch auf längeren Reisen, gibt es viele serienmäßige Annehmlichkeiten, darunter eine Klimaautomatik und eine Sitzheizung für die vorderen Plätze. Außerdem beinhaltet der HR-V stets ein schlüsselloses Zugangssystem. Zum Entriegeln des Crossovers genügt es beim Einsteigen, den Türgriff zu berühren – so kann der Fahrzeugschlüssel getrost in der Tasche bleiben.

Darüber hinaus bestückt der japanische Hersteller sein SUV mit dem Honda-Sensing- Paket, das eine ganze Armada an modernen Assistenzsystemen enthält, die während der Fahrt für zusätzliche Sicherheit sorgen sollen. Neben einer Verkehrszeichenerkennung verfügt der HR-V unter anderem über einen Spurassistenten und eine Staufunktion, die im Stop and-go-Verkehr das Anfahren und das Abbremsen übernimmt.

Ergonomisch konzipierter Arbeitsplatz mit vielen Ablagen und guter Übersicht nach vorn

Über den Fahrmodusschalter lässt sich die Charakteristik des Antriebs steuern

Für eine stärkere Rekuperation steht eine spezielle Fahrstufe zur Verfügung

Elektrisiertes Leistungsprinzip

Der Honda HR-V e:HEV besticht nicht nur durch seine praktischen Tugenden. Sein fortschrittlicher Hybrid-Antrieb beweist, dass sich Fahrspaß und hohe Effizienz keineswegs ausschließen müssen.

Mit dem e:HEV Konzept hat Honda beim neuen HR-V einen ganz eigenen Ansatz gewählt

Die Automobilwelt erlebt derzeit einen ungeahnten Wandel. Konventionelle Verbrenner werden immer mehr von alternativen Antriebsformen verdrängt. Dabei gibt es verschiedene Ansätze, die von mildhybridisierten Motoren bis zu Mischformen, bestehend aus Verbrenner und E-Maschine, reichen. Die momentan bekannteste Variante letztgenannter Spezies ist wohl der Plug-in-Hybrid, bei dem der Verbrenner durch eine E-Maschine unterstützt wird, die zudem auch in Maßen selbst als Antriebsquelle fungieren kann. Einen ganz eigenen Ansatz hat indes Honda beim neuen HR-V gewählt. Sein e:HEV genanntes Antriebssystem besteht aus zwei kompakten Elektro-Motoren, die über eine intelligente Leistungssteuerung mit einem 1,5 Liter großen Benzinmotor mit Atkinson-Zyklus, einer Lithium-Ionen-Batterie und einem innovativen Direktantrieb verbunden sind.

Leistung und Effizienz im Einklang

Drei verschiedene, automatisch durch die Steuereinheit angewählte Antriebsmodi gewährleisten eine möglichst optimale Balance aus spritzigem Fortkommen und hoher Effizienz. Zunächst gibt es den reinen Elektro-Modus, EV-Drive genannt. In diesem Programm treibt einer der beiden Elektro-Motoren das Fahrzeug direkt an. Die Energie erhält er aus der Lithium-Ionen-Batterie. Darüber hinaus gibt es den Hybrid-Antrieb (Hybrid Drive). Hier treibt der Benzinmotor den zweiten E-Motor an, der als Generator fungiert und Energie für den elektrischen Antriebsmotor produziert. Im Engine Drive-Modus wiederum treibt der Verbrenner über eine Überbrückungskupplung direkt die Vorderräder an.

In den meisten innerstädtischen Fahrsituationen wechselt der HR-V e:HEV eigenständig zwischen Elektro- und Hybrid-Antrieb, wobei der rein elektrische Fahranteil in der Stadt deutlich überwiegt. Für die bestmögliche Effizienz erfolgt das Anfahren im reinen Elektro-Betrieb, der bei höherem Drehmomentbedarf – sprich: bei schnellerem Beschleunigen – nahtlos in den Hybridmodus übergeht. Beim Fahren mit höheren sowie gleichmäßigeren Geschwindigkeiten, etwa auf Landstraßen oder Autobahnen, dient der Benzinmotor als Kraftquelle – vorausgesetzt, das ist für den Moment die effizienteste Antriebsart. Im Hybrid-Modus kann zudem überschüssige Leistung des Benzinmotors für das Aufladen der Batterie über den Generator genutzt werden. Und beim Verzögern des Fahrzeugs lädt der Elektro-Antrieb die Batterie mit rekuperierter Energie auf.

Allerdings kann der Fahrer selbst auch Einfluss auf die Charakteristik des Antriebs üben. Zu diesem Zweck stehen ihm drei Fahrprogramme zur Verfügung, die sich per Fahrmodusschalter anwählen lassen. Der Sport-Modus bringt ein noch direkteres Ansprechverhalten mit sich, während der Econ Modus die Klimaanlage und die Gasannahme des Benziners mit Blick auf einen möglichst geringen Kraftstoffverbrauch anpasst. Die optimale Balance zwischen diesen beiden Fahrprogrammen bietet der Modus Normal. Die Gesamtleistung des e:HEV-Antriebssystems liegt bei 96 Kilowatt respektive 131 PS (Kraftstoffverbrauch HR-V e:HEV in l/100 km: innerorts 3,1; außerorts 4,8; kombiniert 4,2. CO2-Emission in g/km: 96.). Damit ist das City-SUV nicht nur flott unterwegs, sondern auch sparsam. Für den Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 benötigt der praktische Fünftürer laut Hersteller 10,6 Sekunden, und im Durchschnitt genügen dem HR-V 5,4 Liter Superbenzin, um 100 Kilometer weit zu fahren.

Der 1,5 Liter große Verbrenner arbeitet im Atkinson-Zyklus

Eigenständiger Hybrid-Antrieb

Der e:HEV-Antrieb des neuen Honda HR-V besteht aus insgesamt drei Motoren: einer E-Maschine, die vorrangig für den Vortrieb zuständig ist, einer weiteren E-Maschine, die als Generator fungiert und den Lithium-Ionen-Akkumulator auflädt, sowie einem Vierzylinder-Benziner mit 1,5 Liter Hubraum (Kraftstoffverbrauch HR-V e:HEV in l/100 km: innerorts 3,1; außerorts 4,8; kombiniert 4,2. CO2-Emission in g/km: 96.). Letzterer kommt ohne Turboaufladung aus und arbeitet im Atkinson-Zyklus und somit mit einem höheren Wirkungsgrad als etwa ein herkömmlicher Verbrenner. Die Kraftübertragung erfolgt in allen Fahrmodi auf die Vorderräder. In den meisten Fahrsituationen treibt die an der Vorderachse sitzende E-Maschine die Räder an. Erst bei höheren Geschwindigkeiten, beispielsweise auf der Autobahn, oder bei starker Leistungsabfrage wirkt der Verbrenner selbst auf die Antriebsachse ein. Darüber hinaus speist der Benziner über den Generator die Lithium-Ionen- Batterie. All dies dient dem Zweck einer größtmöglichen Effizienz. Laut WLTP-Norm verbraucht der HR-V e:HEV 5,4 Liter Kraftstoff.

Doppelherz: elektrischer Antriebsmotor und Generator

Vorne sitzen Verbrenner und Antriebs-E-Maschine, hinten ist die Batterie

Spontanes Ansprechverhalten

Durch das spontane Ansprechen des Antriebs erinnert das Fahren im HR-V an das in einem reinen E-Auto. Dieser Eindruck lässt sich weiter steigern, indem der Fahrer den Grad der Energierückgewinnung beim Ausrollen oder Bremsen justiert. Dafür steht neben der Fahrstufe D die Fahrstufe B zur Verfügung. Ferner lässt sich die Stärke der Rekuperation via Lenkradwippen variieren, sodass der Honda beim Ausrollen mehr oder weniger stark verzögert. Der neue HR-V e:HEV ist übrigens das Resultat jahrzehntelanger Erfahrung des Herstellers im Bau von Hybrid-Fahrzeugen. Bereits der Insight von 1999 trug eine Kombination aus Verbrenner und E-Maschine in sich. Der neue Civic, der noch dieses Jahr eingeführt wird, ist ein weiterer wichtiger Baustein in der Zukunftsstrategie Hondas, denn der japanische Hersteller wird dann in Europa ausschließlich elektrisierte Volumenmodelle anbieten.

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Ganz sicher ans Ziel

Neben einem innovativen Hybrid-Antrieb verfügt der Honda HR-V e:HEV über viele Assistenzsysteme, die das Reisen sicher und komfortabel machen sollen. Moderne Connectivity sorgt für gute Unterhaltung.

Honda Sensing bündelt Assistenten

An moderne Fahrzeuge werden heutzutage je nach Fahrprofill viele unterschiedliche Ansprüche gestellt. Ein komfortables Fahrverhalten gehört sicherlich für viele zu den naheliegendsten Eigenschaften. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist eine ausgeprägte Effizienz. Spritschlucker sind schon lange aus der Mode gekommen. Aber auch das Thema Fahrsicherheit hat in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung hinzugewonnen. Darüber hinaus legen immer mehr Käufer gesteigerten Wert auf eine umfassende Konnektivität, die weit mehr als nur eine Handy-Freisprecheinrichtung enthalten sollte. All diese Anforderungen erfüllt der Honda HR-V bereits in der Basisvariante. Honda gehört zu den Herstellern, die ihre Fahrzeuge stets mit einem besonders großen Arsenal an fortschrittlichsten Assistenzsystemen auf die Straße bringen. Dies gilt freilich auch für den neuen HR-V e:HEV, der mit seiner ungewöhnlich großzügigen Basis-Sicherheitsausstattung eine Besonderheit im vielfältigen Segment der Großstadt-Crossover darstellt.

Bereits die Einstiegsversion Elegance besitzt weit mehr als nur die obligatorischen Airbags oder Regelsysteme wie ESP – im Honda-Jargon VSA (Vehicle Stability Assist) genannt. So gehört etwa hier bereits das Kollisionswarnsystem mit aktivem Bremseingriff zum Auslieferungsstandard. Es erkennt Fußgänger bei Nacht – auch bei fehlender Straßenbeleuchtung. Das System warnt den Fahrer zudem, wenn ein Radfahrer unerwartet die Fahrbahn kreuzt. Im Bedarfsfall erfolgt eine automatische Notbremsung, beispielsweise auch wenn der HR-V auf die Spur eines entgegenkommenden Fahrzeugs einbiegt oder diese kreuzt. Darüber hinaus bietet der Honda einen aktiven Spurhalteassistenten, der bei Geschwindigkeiten zwischen 72 und 180 km/h arbeitet und sowohl auf ein- als auch auf mehrspurigen Straßen funktioniert. Ebenfalls mit an Bord ist eine Verkehrszeichenerkennung, die nicht nur Geschwindigkeitsbegrenzungen anzeigt. Sogar Überholverbote oder Tempolimits mit Zusatzinfos, wie etwa witterungsbedingte Geschwindigkeitsbegrenzungen, zeigt das System auf dem Display an.

Sicherheit durch optimale Zusammenarbeit

Hand in Hand mit der Verkehrszeichenerkennung arbeitet der intelligenter Geschwindigkeitsbegrenzer. Ist er aktiviert, passt der HR-V die Geschwindigkeit automatisch der geltenden Begrenzung an. Zeigt das erkannte Verkehrszeichen eine Geschwindigkeit an, die niedriger ist als das aktuell gefahrene Tempo, wird der Fahrer durch eine blinkende Anzeige und einen Warnton gewarnt und die Geschwindigkeit langsam auf das neue Limit gedrosselt. Doch damit nicht genug: Neben diesen Systemen ist der HR-V stets mit Errungenschaften wie einem automatischen Notrufsystem, einer autonomen Staufolgefunktion, Bergan- und -abfahrhilfen, Licht- und Regensensoren, einer Rückfahrkamera sowie hellen LED-Scheinwerfern samt Fernlichtautomatik ausgestattet. Ein Toter-Winkel-Assistent mit Ausparkwarnsystem komplettiert den Sicherheitsumfang. Letzterer ist aber erst ab der mittleren Ausstattungslinie Advance Bestandteil des HR-V e:HEV.

Kabellose Vielfalt

Für gute Unterhaltung ist gesorgt. Wer lange Strecken fährt, schätzt hingegen neben dem Komfortzugewinn durch automatisierte Fahrfunktionen ein vielfältiges Infotainmentangebot an Bord. Und auch in dieser Hinsicht hat der japanische Crossover einiges zu bieten. In allen Varianten kommt das neueste Honda Connect-Modul zum Einsatz, das neben digitalem Radioempfang und einer Bluetooth-Freisprecheinrichtung viele weitere Funktionen beinhaltet – beispielsweise ein Navigationssystem und auch die Smartphone-Integration via Apple CarPlay und Android Auto. iPhones lassen sich sogar ohne Kabel, sondern via WLAN ins Bordsystem integrieren. Optional besteht außerdem die Möglichkeit, einen Wi-Fi-Hotspot einzurichten, damit alle Passagiere im Auto auf das Internet zugreifen können. Eingaben erfolgen am Connect-Modul über den integrierten 9,0-Zoll-Touchscreen. Die Bedienoberfläche präsentiert sich im bekannten Smartphone-Stil: Seiten und Listen können per Wischbewegung umgeblättert werden.

Das Display lässt sich an persönliche Vorlieben anpassen, häufig verwendete Funktionen und Audio-Inhalte kann man per Shortcuts ansteuern. Im ersten Jahr nach dem Kauf des HR-V stehen überdies die beiden optionalen Pakete „Safety & Journey“ und „Digital Key“ kostenfrei zur Verfügung. Das „Safety & Journey“-Paket ermöglicht es, geplante Routen an das Navigationssystem des City-SUV zu senden sowie den Reiseverlauf zu speichern und zu teilen. Zudem ist die Lokalisierung des Fahrzeugs möglich. Außerdem kann bei einem Notfall der Standort des Fahrzeugs an den Pannendienst übermittelt werden. 

Die vielen serienmäßigen Assistenten sorgen beim HR-V auch bei schwierigen Bedingungen für Sicherheit

Der Honda HR-V strahlt serienmäßig mit hellen LED Scheinwerfern durch die Nacht

Die dynamische Silhouette des Honda geht nicht zu Lasten der Nutzwerts

Mit dem „Digital Key“ hingegen wird das Smartphone zum Fahrzeugschlüssel. Dieser bietet dann zusätzliche Komfortfunktionen und kann mit Freunden und Familie geteilt werden. Das Ver- und Entriegeln von Türen aus der Ferne ist damit genauso möglich wie das Öffnen und Schließen der Fenster sowie das Empfangen von Statusmeldungen über das Fahrzeug. Diverse USB-Eingänge zum Laden von Smartphones – auch im Fond – sowie vier Lautsprecher mit einer Gesamtleistung von 160 Watt runden das Infotainment der Basisversion ab. In der mittleren Ausstattungslinie werden die Fahrgäste von sechs Lautsprechern beschallt, während Audio-Fans mit der Top-Ausführung und den darin enthaltenen zehn Lautsprechern samt Subwoofer voll auf ihre Kosten kommen.

Toter Winkel

Mit dem Modellwechsel hält erstmals die umfassende Palette der Honda Sensing-Sicherheitstechnologien Einzug in den HR-V. Adaptive Geschwindigkeitsregelung und aktiver Spurhalteassistent gehören künftig in allen Varianten zur Serienausstattung. Ab der mittleren Ausstattungslinie kommt ein Toter-Winkel-Assistent hinzu. Der Toter-Winkel-Assistent warnt vor herannahenden Fahrzeugen im Heckbereich.

Spurwechsel

Zum Spurwechselassistenten gehört auch eine Warnfunktion vor Hindernissen beim Ausparken. Die Kamera realisiert unterschiedliche Fahrbahnbeläge und bietet auch eine präzisere Erkennung von vorausfahrenden Fahrzeugen sowie Fahrbahnmarkierungen, um zum Beispiel das Beschleunigungsverhalten beim Überholen zu verbessern. Darüber hinaus berechnet das System den Neigungswinkel der Straße, um die Geschwindigkeit bei Bergabfahrten besser beizubehalten.

 

 

LED-Abbiegelicht

Die Top-Ausstattung Advance Style verfügt zudem über LED-Abbiegelicht. Die technische Basis der Assistenzsysteme bildet eine neue Weitwinkelkamera mit höherer Auflösung. Gegenüber dem System, das in der aktuellen Version des Jazz zum Einsatz kommt, wurde die Leistung der Kamera noch einmal verbessert. So erkennt das Kollisionswarnsystem mit aktivem Bremseingriff jetzt auch Motorräder vor dem Fahrzeug und bremst das Auto ab, um bei einem unvermeidbaren Zusammenstoß die Folgen zu mildern.

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